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dreierhose

Körper im Raum

 

Eine weitere Gruppe von Exponaten besteht aus Stoff. Diese genähten elastischen Hüllen sind bekannten Bekleidungsstücken entlehnt. Durch die Anzahl der Öffnungen und der möglichen Passagen entstehen Variationen, die eine Benutzung durch mehrere Besucher/Innen zulassen. Das Anziehen dieser Objekte füllt die möglichen Wege durch das Objekt durch die eigenen Körperteile und die anderer Teilnehmer/Innen und lässt vielfache Kombinationen der Erschließung zu. Diese Objekte entsprechen damit dem amorphen und vielfältig verformbaren Charakter der durch topologische Überlegungen erzeugbaren Körper. Die Rezipient/In wird Akteur/In, Partikel, Teilhaber/In und Partizipient/In des Konstruktes. Es gibt vier unterschiedliche elastische Objekte, in deren Zuschnitt die Möglichkeiten menschliche Körpermaße aufgenommen sind.

Die ersten beiden Objekte stellen erweiterte Varianten des Objektes Hose dar. Eine ähnliche Nutzung liegt nahe. Jedoch sind auch unerwartete Nutzungen möglich und erwünscht.